Kategorie: Presse

Von:
i Live Marketing
20. Mai 2019

Beitrag Regio TV – i Live Tower

Mikrowohnen, ein Trend der in Zeiten von hohen Studentenzahlen und vielen Singles und Berufspendlern immer populärer wird. Das Unternehmen „i Live“ hat sich diesem Trend angenommen, baut und betreibt seit fast 10 Jahren moderne Apartmentanlagen. Für Kapitalanleger eine attraktives Investment, für Bewohner eine wirkliche Heimat auf Zeit. In Aalen wird derzeit die neue Firmenzentrale und weitere Gewerbeflächen in einem beeindruckendem Bau realisiert.

Link zum Video ~ erschienen am 17.05.2019 auf Regio TV ~

Lesen
Von:
i Live Marketing
20. Mai 2019

Pressekonferenz i Live Tower

Der Spion von Aalen bekommt Gesellschaft!

Unter diesem Motto fand am 17. Mai 2019 auf der Dachterrasse des 7. OG unseres i Live Towers eine exklusive Pressekonferenz mit OB Thilo Rentschler, Amos Engelhardt und Kai Bodamer statt.

Vielen Dank an die anwesende Regionalpresse! Anbei der Link zum Beitrag der Schwäbischen Post:

Schwäbische Post – zum vollständigen Bericht

Lesen
Von:
i Live Marketing
11. Oktober 2018

Art-Invest Real Estate steigt als strategischer Partner bei i Live ein

Die i Live Holding II GmbH in Aalen gibt den Einstieg von Art-Invest Real Estate, eine Beteiligung der ZECH-Group, als strategischen Partner bekannt.

Pünktlich zur EXPO REAL melden die beiden Unternehmen den Vertragsschluss, welcher künftig eine strategische Minderheitsbeteiligung der Art-Invest bei der i Live Holding II GmbH vorsieht und eine Partnerschaft begründet, um Chancen im derzeitigen Marktumfeld bei der Entwicklung und des Betriebes von Immobilienprojekten zu nutzen. Beide Unternehmen können nicht nur ihr Know-How in der Projektentwicklung bündeln und erweitern sondern profitieren auch durch die Spezialisierung der i Live im Bereich des Co-Livings und deren Verknüpfung mit Wachstumsthemen der Art-Invest Real Estate. Die Unternehmen erwarten, dass die Transaktion, nach Freigabe durch die Kartellbehörden, zum Ende des 4. Quartals 2018 abgeschlossen sein wird.

„Die Art-Invest Real Estate ist ein idealer Partner für uns und die künftige Zusammenarbeit reflektiert den Wunsch beider Partner, neue Immobilienprojekte zukunftsfähig und nachhaltig zu gestalten“, fasst Amos Engelhardt, Gründer und Geschäftsführer der i Live Holding II GmbH zusammen. „Als Partner nun die Art- Invest Real Estate gewonnen zu haben, ermöglicht uns Zugriff auf ein beeindruckendes Netzwerk in der Immobilienentwicklung und die Umsetzung weiterer visionärer Projekte. Nicht nur im Segment der Micro Apartments und Serviced Apartments sondern auch in ganz neuen Bereichen, die das Leben der Zukunft in urbanen Städten betreffen“, so Amos Engelhardt, Geschäftsführender Gesellschafter der i Live Gruppe.

Dr. Markus Wiedenmann, CEO der Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co KG, sieht der Kooperation mit Freude entgegen: „Mit den Bereichen des Micro Livings und den noch in der Planung befindlichen Projekten ergänzt i Live unser Portfolio aus den Bereichen Büro-, Einzelhandels-, Hotel- und Wohnimmobilien. Wir freuen uns durch diese Partnerschaft belebte und durchmischte Quartiere entwickeln zu können und gemeinsam neue innovative Wege zu gehen.“

Bisherige Beteiligungen und Unternehmungen der Art-Invest Real Estate zeigen bereits die Orientierung an den Zukunftstrends in der Immobilienbranche. Moderne Arbeitswelten, smarte Datennutzung für Gebäude und deren Nutzer sowie langfristige Investments und Fonds tragen zum Erfolg bei. Die i Live Gruppe steht wie Art-Invest Real Estate und die ZECH-Group für visionäre Impulse und innovative Lösungen in der Wohnwirtschaft. Dabei hat sich die i Live Gruppe in den letzten Jahren im Bereich „Micro Living“ einen Namen in ganz Deutschland gemacht. Insbesondere da urbanes Wohnen mit dem i Live Community Concept nicht nur Wohnraum bietet, sondern mit Mehrwertleistungen für Mieter eine „Heimat auf Zeit“ ermöglicht. Das Unternehmen schafft damit nicht nur Vorteile für Mieter sondern auch mit diesem besonderen Betreiberkonzept die Voraussetzungen für eine hohe Auslastung und somit
nachhaltige Investments für Kapitalanleger.

Die i Live Gruppe stellte erstmals ihre Leistungen auf der Leitmesse der Expo Real Estate in München mit einem eigenen Auftritt vor.

Art-Invest Real Estate ist eine deutsche Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen großer Städte investiert. Der Fokus liegt auf den deutschsprachigen Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, München, Wien sowie Nürnberg und Stuttgart. Über die eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft wurden bereits 18 Investmentvermögen für institutionelle Anleger wie Versorgungswerke und Stiftungen aufgelegt.

Offizielle Pressemeldung
~ erschienen am 11.10.2018 auf www.institutional-money.com ~

Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.art-invest.de

 

Lesen
Von:
i Live Marketing
27. September 2018

i Live baut kräftig um

Immobilienbranche – Die Aalener Firmengruppe gibt sich eine neue Struktur. So soll mit einer neuen Holding das Geschäft weiter ausgebaut werden.

Die i Live-Gruppe wächst seit Jahren – und die Aalener wollen nun noch eine Schippe drauf legen. Aus diesem Grund haben die geschäftsführenden Gesellschafter, neben Amos Engelhardt sind das Kai Bodamer, Thorsten Beer und Ewald Schwenger, die Gruppe umgebaut – und die neue i Live Holding II GmbH gegründet. Sie bildet in Zukunft das Dach der gesamten Gruppe. Dort sind Controlling, Marketing, Personal, Projektmanagement, Buchhaltung und Rechnungswesen gebündelt. Die neue Holding wird das Kerngeschäft der bisherigen I Live Holding GmbH übernehmen – sowie alle Mitarbeiter an den Standorten Aalen, Köln, München sowie in Österreich.

Die neue Struktur bereitet zudem den Boden für den Einstieg eines Investors, welchen Engelhardt bereits vor einigen Wochen angekündigt hatte. Um wen es sich handelt, will das Unternehmen aber erst Anfang Oktober auf der Weltleitmesse für Immobilien, Expo-Real, in München bekannt geben.

Die Gründe für den Umbau des Unternehmens sind vielfältig. „Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem sich die Gründungs-Gesellschafter der i Live in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln wollen“, erläutert Engelhardt. Die neue „i Live Group“ sei der passende Rahmen für Wachstum: „Mit dieser neuen Holding werden wir nun zu neuen Ufern aufbrechen.“

Er sieht viel Potenzial im Firmenumbau: „Wir haben großartige Chancen am Markt und können die Produktentwicklung so gebündelt und effektiv vorantreiben. Unser Ziel sind neue Investitionspartner und ein weiteres starkes Wachstum.“ Der Stammsitz – i Live baut am Burgstallkreisel eine neue Unternehmenszentrale – soll profitieren: „Aalen ist und bleibt unsere Heimat“, so Engelhardt. „Deshalb schaffen wir an allen Standorten neue Arbeitsplätze, auch in Aalen. Angesichts der geplanten Expansion ist es wichtig, eine gute Basis zu haben.“

„Mit dieser Holding werden wir zu neuen Ufern aufbrechen.“
Amos Engelhardt, geschäftsführender Gesellschafter

In München ist zudem ein neuer Standort im Aufbau. „Mit dem Produkt „Serviced Apartments“ haben hier ein neues Konzept für das Wohnen auf Zeit zwischen drei Tagen und sechs Monaten entwickelt“, erklärt Engelhardt. Zudem wird in München die neue Zentrale des Betriebes angesiedelt werden. Die Gruppe entwickelt nicht nur Projekte und Objekte, sondern betreibt diese auch nach dem Verkauf meist in Eigenregie. In den kommenden fünf Jahren rechnet Engelhardt allein am Standort München mit 100 neuen Arbeitsplätzen.

Dort, bei der Expo-Real in knapp zwei Wochen, tritt i Live erstmals mit einem eigenen Messestand auf. „Damit unterstreichen wir, dass wir für ein einzigartiges Konzept stehen, welches Mikrowohnen nicht nur konzipiert, entwickelt und baut, sondern auch mit dem i-Live-Community-Concept für die Mieter selbst betreibt“, erklärt Engelhardt. Der erfolgreiche Betrieb schließe den „Systemkreislauf“ und bilde „die Basis für die Kapitalanlage“. Die meisten Immobilienobjekte der i Live würden in einzelnen Apartments an Investoren verkauft.

Engelhardt, Bodamer und Beer hatten die i Live Holding GmbH im Jahr 2010 gegründet. Das Team aus den drei geschäftsführenden Gesellschaftern wurde später durch Schwenger verstärkt. Seither war das Unternehmen stark gewachsen. Im April 2018 gründeten Amos Engelhardt und Ewald Schwenger dann die i Live Holding II GmbH und setzen zusätzlich Simone Moser als Geschäftsführerin ein. Gemeinsam wollen sie weitere Produkte entwickeln und die Marke „i Live“ weiter in verschiedensten Bereichen etablieren. „Wir haben noch viele Ideen dazu, wie sich Wohnen in der Zukunft sowie das Leben in urbanen Städten verändern wird“, meint Engelhardt und ergänzt: „Hier wollen wir als i Live eine entscheidende Rolle spielen“.

Bei der „alten“ Holding will man es hingegen etwas ruhiger angehen lassen. „Wir setzen unseren Schwerpunkt in die weiterhin qualitative Bearbeitung von bis zu zwei Projekten im Jahr“, erklären Bodamer und Beer. „Da in der heutigen Zeit neben Qualität auch Wachstum, Tempo und unternehmerische Auslastung zählen, sind der Firmenumbau und die neue Aufteilung perfekt – so können wir in jeder Hinsicht am Markt punkten.“

~ erschienen am 26.09.2018 in der Wirtschaft Regional ~

Lesen
Von:
i Live Marketing
2. Juli 2018

Holländischer Pavillon: Neue Investoren im Boot

Für das Studentenhochhaus neben der Pavillonruine gibt es ein Joint Venture mit einer Firma aus dem Schwäbischen. Auch für den Pavillon selbst laufen Verhandlungen zum Umbau.

Hannover. Seit 18 Jahren verfällt der holländische Expo-Pavillon zur Ruine – jetzt gibt es erstmals echte Fortschritte beim Revitalisierungskonzept. Das zur Bremer Zech-Gruppe gehörende Unternehmen Wohnkompanie Nord, die das spektakuläre Gebäude neu nutzen und daneben ein Appartmenthaus für Studenten errichten will, hat einen Partner gefunden. Mit dem schwäbischen Unternehmen i-Live wurde ein Joint Venture geschlossen, sie gelten als Experten im Entwickeln von Mikroappartments. i-Live will das 17-geschossige Studentenhaus später auch langfristig betreiben. Man wolle das Pavillonareal „wieder zu einem Wahrzeichen mit nationaler und internationaler Bedeutung entwickeln“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Auch für die Nutzung des Pavillons selbst sei man in guten Vertragsverhandlungen, sagt Wohnkompanie-Sprecher Holger Römer, in einigen Wochen könne man darüber sprechen, wer dafür die Partner seien sollen. Das Gebäude soll gemeinsam mit dem holländischen Architekturbüro MVRDV entwickelt werden, von dem das Gebäude stammt.

~ erschienen am 02.07.2018 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) ~

Lesen
Von:
i Live Holding GmbH
12. Juli 2017

In sechs Jahren zum Marktführer

Die Aalener Firma i Live setzt auf Mikrowohnungen und baut in ganz Deutschland

Aalen – „Wir wollen den Menschen Heimat auf Zeit bieten. Sie sollen sich als unsere Gäste wohl fühlen.“ So bringt Amos Engelhardt das Konzept der Firma I Live auf den Punkt. Und mit diesem hat es das Aalener Unternehmen in nur sechs Jahren zum Marktführer gebracht. Es ist so erfolgreich, dass es im September mit dem Bau einer markanten neuen Konzernzentrale am Burgstallkreisel beginnt.

Der Erfolg des bislang im fünften Stock eines Gebäudes im Proviantamt an der Ulmer Straße residierenden Unternehmens fußt auf einer einfachen Erkenntnis: Die Gesellschaft wandelt sich und deshalb wird die Nachfrage nach kleineren Wohnungen und Wohnungen auf Zeit steigen. Damit werden sich auch die Anforderungen an modernes Wohnen verändern. Die zunehmend geforderte Flexibilität im Arbeitsleben verstärkt diesen Trend. Daraus entwickelt sich nach Überzeugung von Thorsten Beer, Amos Engelhardt und Kai Bodamer, den Gründern und Gesellschaftern des Unternehmens, ein ganz neuer Wohnungsmarkt. Denn bisher sind nur zehn Prozent des Wohnraums auf Ein-bis-zwei-Personen-Haushalte ausgerichtet, der Bedarf liegt aber bei 75 Prozent. Nach diesen Berechnungen beläuft sich die Zielgruppe auf 32 Millionen Menschen.

Den Blick in die Zukunft nennt Engelhardt das und deswegen lädt das Unternehmen am Donnerstag zu einem Zukunftsforum ein, bei dem es neue Vorhaben präsentiert. Zu Gast ist die brasilianische TV-Moderatorin Fernanda Brandao – und das aus einem besonderen Grund: Mit einer Projektentwicklung in Brasilien durch eine Tochterfirma hat der rasante Aufstieg von I Live begonnen. I Live – aus dem Englischen übersetzt bedeutet dies „Ich lebe“ und ist angelehnt an gängige Begriffe wie iPhone und iPad – ist ein Systemdienstleister. Das bedeutet, dass er für Kapitalanleger Projekte entwickelt, baut – nach wie vor die Kernaufgabe des Unternehmens – betreibt und betreut, nachdem eine eigene Aquiseabteilung geeignete Grundstücke ausfindig gemacht hat. Spezialisiert haben sich die Aalener auf Mikrowohnungen, also auf kleinere Wohneinheiten in Apartment- und Boardinghäusern für unterschiedliche Zielgruppen.

„Ich liebe dein Parfüm!“

Bevorzugt im Blick haben sie momentan die sogenannten Digital Natives oder die Generation Y, also die jungen Leute, die mit dem Internet aufgewachsen sind, das auch ganz selbstverständlich zu ihrem Leben gehört. Ihnen bietet das I-Live-Konzept nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern eine Community mit einem eigenen Manager, der sich um sie kümmert. Für sie wurde eine eigene I-Live-App entwickelt, eine Art hausinternes Facebook. Dort hat man sogar schon solche Botschaften gefunden:

„Habe das vorhin an meiner Autotür gefunden: Gibt’s auch einen Namen dazu? Hallo Nachbarin, gestern hat der Hausflur nach deinem Parfüm gerochen! Ich liebe dein Parfüm.“

Im Internetshop können sie Bestellungen aufgeben, die Lieferung erfolgt binnen zwei Tagen, in der Eventküche neue Rezepte ausprobieren, es ist für Events gesorgt bis hin zum Carsharing. In ganz Deutschland haben die Aalener inzwischen Bauten hochgezogen oder Projekte am Laufen. Amos Engelhardt wird konkret: „15 Projekte sind bereits in Betrieb, von Aalen bis Nürnberg und von Berlin bis Frankfurt, und sie sind alle zu 100 Prozent vermietet. Fünf sind im Bau und 16 in der Entwicklung, in ganz Deutschland, aber auch in Graz und eines in Zürich.“

Hauptsitz ist und bleibt Aalen

Mit der Zahl der Projekte ist auch die Zahl der Mitarbeiter gestiegen von einst 15 auf jetzt 107. Hauptsitz ist und bleibt Aalen, Niederlassungen gibt es in Köln und Hamburg. I Live will nun verstärkt Projekte in Österreich und in der Schweiz angehen. Aber immer mit Partnern vor Ort. Warum, begründet Engelhardt so:

„Es muss immer jemand da sein, der die jeweiligen Gesetze genau kennt und ebenso die Mentalität, die sich oft deutlich unterscheidet von der bei uns in Deutschland.“

Das Unternehmen hat aber auch neue Zielgruppen im Visier: So will es bei seinem Zukunftsforum Service-Apartments für das Wohnen vorstellen und ein Konzept „Silver-Living“, das die ältere Generation in den Blick nimmt.

~ erschienen am 28.06.2017 in den Aalener Nachrichten ~

Lesen
Von:
i Live Holding GmbH
5. Juli 2017

Fernanda Brandao moderiert i Live Zukunftsforum

~ erschienen am 05.07.2017 in der Aalener Wochenpost ~

 

Lesen
Von:
Thorsten Seibold
4. Juli 2017

Wenn Häusern Flügel wachsen

Zukunftsforum Die Aalener i Live-Gruppe wagt Blick in die Glaskugel und präsentiert eine neue Wohnform. Im Logo taucht künftig der Kolibri auf. Von Sascha Kurz

Aalen/Oberkochen – Beim i Live-Zukunftsforum gaben die Gastgeber vom Aalener Spezialisten für Mikrowohnformen sowie hochkarätige Redner den rund 200 Teilnehmern Antworten auf die Frage, wie zukünftiges Wohnen gestaltet sein wird. Das neue Konzept der „Serviced Apartments“ der i Live-Gruppe bietet seinen Bewohnern individuellen und flexiblen Wohnraum.

„Es ist angepasst ans Lebensgefühl, die Anforderungen und Wünsche der Zielgruppen Corporates und Young Professionals“, sagt Amos Engelhardt, einer der vier Geschäftsführer der i Live Holding.

Auch wenn die Zukunft zum Teil ungewiss ist: Die Anzahl der Ein-Personen-Haushalte nimmt in Deutschland und dem restlichen Mitteleuropa seit Jahren rasant zu. Darauf hat die i Live-Gruppe reagiert und neben anderen Mikrowohnformen das Konzept der „Serviced Apartments“ entwickelt. Die Wohnform steht zwischen Hotel und Wohnung: Zwischen zwei und sechs Monaten soll die Verweildauer durchschnittlich sein.

„Wir brauchen die kleinen Wohnungen. Der Blick in die Glaskugel durch renommierte Zukunftsforscher lohnt, weil wir die Bedürfnisse und die Marktpotenziale abschätzen müssen“, sagt Engelhardt. Ziel von i Live sei, den kompletten Lebenslauf eines Menschen abzubilden und ihn mit entsprechenden Produkten zu begleiten.

„Die Serviced Apartments sind auf Manager, Projektmitarbeiter und Pendler ab 35 Jahren aufwärts zugeschnitten. Sie charakterisiert, dass sie beruflich engagiert, mit einem gesicherten Einkommen ausgestattet sind und Interesse an Sport und ökologischer Nachhaltigkeit haben“, erklärt Engelhardt.

Unter den 200 Gästen im Zeiss Forum sind Bankvorstände aus ganz Deutschland, Verwalter von Family Offices sowie  Projektentwickler und Investoren zusammengekommen, um die Ideen des Aalener Unternehmens aufzunehmen. „Unser Ziel ist, in der kommenden Dekade 15 bis 20 Standorte für Services Apartments zu etablieren. Die ersten drei Grundstücke in München, Hamburg und Konstanz haben wir uns bereits gesichert“, sagt Engelhardt. Zu den renommierten Gastrednern der Veranstaltung gehörten der Zukunftsforscher Lars Thomsen (Future Matters AG), die Trendforscherin Oonan Horx-Strathern (Zukunftsinstitut Horx) sowie der Trainer und Hotelier Klaus Kobjoll. Anett Gregorius stellte aktuelle Zahlen zum Segment der Serviced Apartments vor. Grußworte sprachen Zeiss-Vorstandsmitglied Thomas Spitzenpfeil sowie Landrat Klaus Pavel.

Thomsen stellte einige Wendepunkte in den kommenden zehn Jahren vor: Autonomes Fahren werde schneller kommen als erwartet, die Robotik werde wichtiger als der Automobilbau. „Wie wir mit der Energie umgehen, geht auf keine Kuhhaut!“, sagt er. Oona Horx-Strathern erläuterte moderne Wohnformen. Dabei gehe es nicht um Quadratmeter, sondern um die mit anderen teilbaren Flächen und deren Qualität.

„Es geht um soziale Smartness, um entspannte Gemeinsamkeit“, sagt sie.

Nach dem mit brasilianischen Rhythmen und der Moderation von Fernanda Brandao untermalten Tagesprogramm fand am Abend im Aalener Club del Mar die große Jubiläumsparty der i Live-Gruppe zum siebenjährigen Bestehen der Gruppe mit Wegbegleitern und Gästen statt.

Die i Live-Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in jedem Lebensabschnitt eine Heimat zu geben. Als vielseitiger Systemdienstleister bilde die Gruppe das gesamte Spektrum
der Immobiliendienstleistungen ab – von der Planung und Entwicklung bis hin zu Finanzierung, Vertrieb und Verwaltung. Zu den besonders innovativen Angeboten gehört die i Live-App, über die Bewohner hausintern kommunizieren können und das bislang einzigartige i Liveconcept. „Wir wollen zudem ein Festival ins Leben rufen und den Community-Gedanken leben“, sagt Engelhardt.

 

Ein Kolobri schmückt das neue i-Live-Logo

Das neue Logo versinnbildlicht die Weiterentwicklung der i Live vom ehemals reinen Bauträger zur vielseitigen Lifestyle-Marke. Ein Bestandteil des Logos ist ein Kolibri, der für Leichtigkeit,
Lebensfreude und Mut stehe und viele Eigenschaften von i Live widerspiegele. i Live bildet den gesamten Systemkreislauf von der Projektentwicklung bis hin zum Vertrieb und Betrieb von modernen Apartments ab. Die Gesellschafter bringen mehr als 15 Jahre Erfahrung ein in die Umsetzung anspruchsvoller Bauvorhaben mit einem Volumen von mehr als 500 Millionen Euro.

~ erschienen am 03.07.2017 in der Schwäbischen Post ~

Lesen
Von:
Thorsten Seibold
18. Mai 2017

700 Apartments neben dem Colonius

Köln. Die Domstadt braucht dringend neue Wohnungen. Nach oben zu wachsen war bislang tabu. Doch nun sollen zwei Wohntürme entstehen, von denen der höhere 127 m aufragt. Zusammen mit dem 60 m hohen kleineren Turm sind 700 Mikroapartments direkt neben dem Fernsehturm geplant. Der Name des Projekts ist etwas irreführend: Lifestyle Mikrotower heißt das Vorhaben, das die i-Live-Gruppe aus Aalen zusammen mit der Kölner Liqion Capital realisieren wird. Er ist deshalb irreführend, weil „mikro“ das griechische Wort für „klein“ ist – und klein ist das Projekt  wahrhaftig nicht. Neben der Höhe von 127 m ist die Zahl der geplanten Wohneinheiten mit bis zu 700 ebenfalls beeindruckend. Alles andere als klein ist auch das Investitionsvolumen, das mit rund 120 Mio. Euro angegeben wird. „Mikro“ wird also lediglich der Inhalt der beiden Türme: Hier sollen die aktuell sehr gefragten Mikroapartments Einzug halten. Auf die hat sich die i-Live-Gruppe spezialisiert. Bei den aktuell rund 2.000 Einheiten, die das Unternehmen aus der Ostalb in Deutschland bereits realisiert hat, liegt die Durchschnittsgröße der Wohneinheiten bei etwa 21  m². Die Zielgruppe dieser Kleinwohnungen ist klar: Pendler, Studierende, Singles und Berufseinsteiger nennt der Entwickler als Kerngruppen seiner Mieter sowie alle diejenigen, die generell  temporären Wohnraum benötigen. In Köln gehören dem Joint Venture aus Liqion und i Live, das das Vorhaben gemeinsam realisieren will, bereits die nötigen Flächen neben dem Fernsehturm  Colonius: Subbelrather Straße 13 lautet ab 2020 die Adresse von den zahlreichen Mietern des Lifestyle Mikrotowers. Im kommenden Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen.

„Auf dem Grundstück befindet sich derzeit ein älteres Bürogebäude“, erklärt Claus Hilgers, der Geschäftsführer der Liqion Capital.

In der Tat, das wenig ansehnliche Gebäude versteckt sich hinter den Bäumen des inneren Grüngürtels und wird von verschiedenen Unternehmen genutzt. „Die Immobilie muss allerdings dem Neubau weichen“, erläutert Hilgers. Seit Mitte Mai wissen die Kölner auch, wie der Wohnturm neben dem Fernsehturm aussehen wird. Da tagte nämlich das Preisgericht und entschied sich aus fünf Vorschlägen einstimmig für den Entwurf des Wiener Architekturbüros Delugan Meissl. Dort freue man sich sehr, den ersten Preis „für das Studentenwohnheim“ erhalten zu haben, ist  telefonisch zu erfahren.

Das Konzept von i Live ist aber deutlich mehr als das eines klassischen Studentenwohnheims. Die rund 32.000 m² BGF, die das Projekt umfasst, werden außer mit den Livestyle Apartments  genannten Kleinstwohnungen mit weiteren angesagten englischsprachigen Nutzungen gefüllt: Coworking Spaces sind genauso vorgesehen wie Community Areas und eine Skybar in luftiger Höhe.  Zusammen mit einer gewerblichen Nutzung, die vermutlich die Nahversorgung der rund 700 Mieter sicherstellen wird, kommen die allgemeinen Flächen auf rund 3.500 m². Damit das Projekt sein Plazet auch in der Kölner Politik findet, haben sich die Entwickler verpflichtet, 30% der Wohneinheiten mit einer öffentlichen Förderung zu errichten. Das sind immerhin 200 Einheiten, in die
dann Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen ziehen können. Hier hat i Live die Zielgruppe einkommensschwächerer Studenten im Blick, so heißt es.

„Das wirklich Besondere an dem Projekt ist jedoch“, erläutert Hilgers, „dass die Stadt Köln mittlerweile verstanden hat, dass mehr Wohnraum auch durch mehr Höhe zu erzielen ist. Hier hat  definitiv ein Umdenken stattgefunden.“

Nur ungern erinnert sich die Immobilienbranche an das Kölner Hochhauskonzept aus dem Jahr 2003, das letztlich gekippt wurde, weil die Unesco damit drohte, dem Dom seinen Status als  Weltkulturerbe abzuerkennen, wenn er von Hochhäusern umringt sei. Nun kann in Köln offenbar wieder hoch gebaut werden und das Vorhaben ist nach seiner Fertigstellung immerhin Kölns  fünfthöchstes Haus. Offen ist aber noch, ob eine Einrichtung Einzug halten wird, die es in etlichen anderen Häusern von i Live gibt: Ein eigener Hühnerstall, aus dem die Frühstückseier für die  Bewohner kommen.

~ erschienen am 18.05.2017 in der Immobilienzeitung ~

Lesen
Von:
Thorsten Seibold
9. Mai 2017

700 Mikroapartments am Fernsehturm geplant

Köln. Der Architektenwettbewerb für die Bebauung des Areals Subbelrather Straße/Ecke Kanalstraße ist entscheiden: Delugan Meissl aus Wien hat den ersten Platz belegt. Nach seinen Plänen will die Liquion Capital aus Köln zusammen mit seinem Joint-Venture-Partner, der i-Live Gruppe aus Aalen, zwei Wohntürme am Kölner Fernsehturm mit 700 Mikroapartments errichten, 30 % davon öffentlich gefördert. Liquion-Geschäftsführer Claus Hilgers bestätigte einen Bericht der „Kölnschen Rundschau“. Der Baustart für die Gebäude, die 130 und 60 m hoch werden, soll 2018 erfolgen, die Fertigstellung ist Ende 2019 geplant. 100 Mio. Euro sollen investiert werden, heißt es in dem Bericht.

~ erschienen am 09.05.2017 bei Thomas Daily ~

Lesen